Reformen des nigerianischen Gesundheitssystems könnten durch den zunehmenden schädlichen Alkoholkonsum untergraben werden. Um dieses Problem anzugehen, sind Maßnahmen wie strengere gesetzliche Rahmenbedingungen, eine bessere Durchsetzung der Vorschriften und h...
Indigene Lebensweisen haben jahrhundertelang widrigen Bedingungen und Druck von außen standgehalten. Die Weltgemeinschaft muss sie besser schützen – und angesichts drohender gesellschaftlicher und ökologischer Krisen von ihnen lernen.
Eine funktionierende Basisinfrastruktur ist eine der Voraussetzungen für die Integration von Geflüchteten. In Pakistan hilft eine Initiative des WWF dabei, Binnenflüchtlinge mit Trinkwasser zu versorgen.
Nepal hat zwischen 2015 und 2024 den größten SDG-Fortschritt aller Länder in der Region Ost- und Südostasien erreicht. Gleichwohl hat das Land noch einen langen Weg vor sich, um die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.
Addis Abeba ist ein Paradebeispiel dafür, wie sich eine Stadt verändern kann, wenn Zu-Fuß-Gehen und Radfahren ernst genommen werden. In den vergangenen Jahren hat die äthiopische Hauptstadt massiv in nicht motorisierten Verkehr investiert.
Die Inga in der kolumbianischen Anden-Amazonas-Region verteidigen ihr Territorium gegen Klimaschäden, Raubbau an der Natur und Gewalt. Dabei helfen ihnen auch Open-Source-Technologien.
Im zweiten Jahr in Folge gingen in Kenia tausende Menschen auf die Straße, um gegen die Regierung zu demonstrieren. Getragen wird die sogenannte Gen-Z-Protestbewegung auch durch Musik. Der Soundtrack zu den Protestwellen hat bereits Kultstatus erreicht.
Psychologische Forschung aus Afrika legt nahe: Es liegt im Interesse afrikanischer Männer, sich schädlichen Normen und Erwartungen patriarchaler Gesellschaften zu entziehen und Männlichkeit neu zu definieren.
Nichtübertragbare Krankheiten (NCDs) wie Diabetes und Krebs sind für etwa 30 Prozent aller jährlichen Todesfälle in Nigeria verantwortlich. Dies erfordert dringendes Handeln – und vor allem eine strategische Sensibilisierung auf Gemeindeebene.
Uvira liegt in der Provinz Süd-Kivu in der DR Kongo. Die Stadt und ihr Umland sind Drehschreibe für mehrere Länder. Angesichts dieser Lage müsste Uvira eigentlich florieren. Stattdessen ist die Gegend seit Jahrzehnten Schauplatz bewaffneter Konflikte.
Die Kürzung internationaler Hilfsgelder stürzt Kakuma, eines der größten Geflüchtetenlager der Welt in Kenia, in eine humanitäre Krise. Die Lebensmittelrationen wurden auf einen Bruchteil des Mindestbedarfs reduziert.
Auch weil das simbabwische Gesundheitswesen chronisch unterfinanziert ist, nehmen psychische Erkrankungen zu. Ohne Investitionen wird sich dies langfristig auf das Wohlergehen der Bevölkerung und die Wirtschaft des Landes auswirken.
Zu-Fuß-Gehen und Radfahren sind die günstigsten, klimafreundlichsten und inklusivsten Fortbewegungsarten in Städten, werden aber weiterhin zu wenig berücksichtigt. Angesichts der zunehmenden Motorisierung gilt es, aktive Mobilität zu schützen und auszubau
Die internationale Finanzarchitektur muss reformiert werden, darüber sind sich viele einig. Aber wie? Internationale Fachleute, vor allem aus dem Globalen Süden, haben sich dazu Gedanken gemacht und liefern konkrete Lösungsvorschläge.
Trotz großer Differenzen nähern sich die beiden bevölkerungsreichsten Länder der Welt in letzter Zeit an, begünstigt auch durch die Strafzollpolitik der USA. So blicken Fachleute aus Indien und China auf diese geopolitische Entwicklung.
Die Jugend Kenias geht seit Wochen gegen die Regierung auf die Straße. Sportstudentin Shakira Wafula wurde fast unfreiwillig zu einem Gesicht der Bewegung. In Interview spricht sie darüber, was junge Menschen in Kenia antreibt.