Sauberes Wasser wird weltweit immer knapper, was das Risiko für Versorgungskrisen und Verteilungskonflikte erhöht. Wie deutsche Entwicklungszusammenarbeit in Ländern wie dem Irak und Jordanien die Wassersicherheit verbessert.
Finnland ist seit vielen Jahren weltweit führend beim Thema Medienkompetenz. Schon Kinder im Kindergartenalter werden auf die Desinformation vorbereitet, die ihnen im Internet begegnen wird. Können sie Fake News so bekämpfen?
Nepal hat zwischen 2015 und 2024 den größten SDG-Fortschritt aller Länder in der Region Ost- und Südostasien erreicht. Gleichwohl hat das Land noch einen langen Weg vor sich, um die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.
Addis Abeba ist ein Paradebeispiel dafür, wie sich eine Stadt verändern kann, wenn Zu-Fuß-Gehen und Radfahren ernst genommen werden. In den vergangenen Jahren hat die äthiopische Hauptstadt massiv in nicht motorisierten Verkehr investiert.
Im Westjordanland dreht sich die Spirale der Gewalt immer weiter. Für viele frustrierte junge Palästinenser*innen führt die Suche nach Gerechtigkeit in die Radikalisierung.
Die Kürzung internationaler Hilfsgelder stürzt Kakuma, eines der größten Geflüchtetenlager der Welt in Kenia, in eine humanitäre Krise. Die Lebensmittelrationen wurden auf einen Bruchteil des Mindestbedarfs reduziert.
Gewaltfrei und trotzdem wirksam: Humor kann eine effektive Taktik sein, um gewaltfrei gegen autoritäre Regime zu protestieren. Sie wurde in Ländern von Serbien bis Thailand eingesetzt.
Das Buch „Offshore“ der Sozialwissenschaftlerin Brooke Harrington gibt Auskunft darüber, weshalb die Demokratie in den USA und anderen Ländern mit hohen Einkommen so fragil erscheint.
Macarena Sáez von Human Rights Watch erklärt, weshalb der Kampf für Frauenrechte auch ein Kampf für die Demokratie ist – und wie sich Frauen auf der ganzen Welt zusammenschließen, um voranzukommen.
Die FfD4 steht an, und die Forderung nach einer Reform des globalen Finanzsystems ist dringender denn je – vor allem für Afrika, das innerhalb eines vor Jahrzehnten ohne seine Beteiligung geschaffenen Systems noch immer strukturell benachteiligt ist
Das Leben in Kamerun wird davon bestimmt, ob jemand frankofon oder anglofon ist. Die sogenannte „anglophone Krise“ fordert zunehmend Opfer. Sie steht im Zusammenhang mit den Unabhängigkeitsbestrebungen des einst britisch kolonialisierten Landesteils.
Zu-Fuß-Gehen und Radfahren sind die günstigsten, klimafreundlichsten und inklusivsten Fortbewegungsarten in Städten, werden aber weiterhin zu wenig berücksichtigt. Angesichts der zunehmenden Motorisierung gilt es, aktive Mobilität zu schützen und auszubau
Die Massai wissen, wie man Malaria mit Rinde behandelt. Wie viele andere Indigene Völker verfügen sie über ein immenses medizinisches Wissen. Doch das Wissen und die gesamte Lebensweise der Massai gehen wegen profitgetriebener Zwangsumsiedlungen verloren
Ausländische Arbeitskräfte stellen einen Großteil der Erwerbsbevölkerung in den Golfstaaten dar. Immer mehr Menschen kommen dabei aus Afrika nach Riad, Doha oder Dubai.
Die tansanische Regierung entrechtet systematisch die Maasai im Ngorongoro-Gebiet. Jüngstes Beispiel ist die Schließung der dortigen Wahllokale. Betroffene wurden an Wahllokale in bis zu 600 Kilometer entfernten Gebieten verwiesen.