Entwicklung und
Zusammenarbeit

Front Teaser
Lebensmittelhilfen in Kakuma stehen nun nur noch jenen Personen zur Verfügung, die vom WFP den entsprechenden Kategorien zugeordnet wurden.

Geflüchtete

In der letzten Kategorie zu landen, heißt, gar kein Essen zu bekommen

Die Kürzung internationaler Hilfsgelder stürzt Kakuma, eines der größten Geflüchtetenlager der Welt in Kenia, in eine humanitäre Krise. Die Lebensmittelrationen wurden auf einen Bruchteil des Mindestbedarfs reduziert.

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Humanitarian crisis

Burundi’s refugee camps overwhelmed after new fighting in the DRC

Renewed violence in the eastern part of the Democratic Republic of the Congo has driven tens of thousands into Burundi. In overcrowded sites, access to water remains critically low as refugees wait for a political solution.

Medizinischer Transport in Khan Yunis, Gaza.

Krisen und Konflikte

„Der Triple Nexus braucht mehr Flexibilität und Fehlertoleranz“

Humanitäre Hilfe, Entwicklung und Friedensarbeit enger zu verzahnen, ist das Ziel des Human-Development-Peace-Nexus. Katharina Valjak von Misereor erläutert im Interview, weshalb seine Umsetzung stockt und wo Verbesserungspotenzial besteht.

Monthly Front
In der Digitalen Monatsausgabe 2/2026

Lebenswerte Städte

Fackelzug in Kolkata im August 2025, am Jahrestag der brutalen Vergewaltigung einer Ärztin in der Stadt.
Geschlechtergleichheit

Eine Stadt, in der Frauen Notfallknöpfe brauchen, ist nicht sicher

Von Crowd-Mapping-Daten bis KI-Überwachung – in indischen Städten gibt es immer mehr Tech-Sicherheitstools für Frauen. Für echten Wandel müssten allerdings öffentliche Räume für Frauen gestaltet und Geschlechternormen hinterfragt werden.

Bild von David Amen, inspiriert von den Favelas in Rio de Janeiro.
Urbanes Leben

Eine Stadt hat viele Gesichter

Was macht eine Stadt lebenswert? Die Probleme und Lösungsansätze in Nairobi sind in weiten Teilen typisch für Metropolen des Globalen Südens.

Straßenbild in Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba.
Urbane Mobilität

Äthiopiens vielversprechende Zukunft zu Fuß und per Rad

Addis Abeba ist ein Paradebeispiel dafür, wie sich eine Stadt verändern kann, wenn Zu-Fuß-Gehen und Radfahren ernst genommen werden. In den vergangenen Jahren hat die äthiopische Hauptstadt massiv in nicht motorisierten Verkehr investiert.

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In der Hindukusch-Himalaya-Region schmelzen die Gletscher
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Globale Umwelt

Die ökologische Gesundheit unseres Planeten wiederherzustellen ist unerlässlich

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Kultur-Spezial

Kunst mit entwicklungspolitischem Bezug - für Sie zusammengestellt von der E+Z-Redaktion.

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Kinder auf einem staatlichen Schulhof in Nigeria.
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Bildung

Der Zugang zu Bildung muss weltweit vereinfacht und ihre Qualität verbessert werden

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Eine Sammlung von Geldscheinen und Münzen.
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Staatsfinanzen

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A woman in Iran is protesting for her rights.
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Gendergerechtigkeit

Um Gleichberechtigung der Geschlechter zu erreichen, gilt es Frauen und Mädchen zu stärken.

 

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