Entwicklung und
Zusammenarbeit

Künstlerin des Monats

Fabeha Monir ist eine unabhängige Fotojournalistin aus Bangladesch

Fabeha Monir verbindet Fotografie, Film und investigative Berichterstattung miteinander. Ihre Arbeiten drehen sich unter anderem um Themen wie Arbeitnehmerrechte und Klimawandel. Zwei ihrer Kunstwerke sind in der September-Ausgabe von E+Z zu sehen.
Fabeha Monir. Mohammad Rakibul Hasan
Fabeha Monir.

Als unabhängige Fotojournalistin mit Sitz in Dhaka, Bangladesch, verbindet Fabeha Monir in ihrer fesselnden Erzählkunst Fotografie, Film und investigative Berichterstattung miteinander. Ihre Arbeiten drehen sich um drängende Themen wie geschlechtsspezifische Gewalt, Arbeitnehmerrechte, Klimawandel und Zwangsmigration; dabei rückt sie die Erfahrungen von Menschen in Gemeinden in ganz Südasien in den Vordergrund.

A woman in a red sari stands on cracked, dried ground and pours water over her head; two large water pots sit beside her.
Fabeha Monir
Kunstwerk von Fabeha Monir auf dem Titel der E+Z-Ausgabe September 2026 zum Thema „Klima und Sicherheit“.

Monirs Arbeiten wurden in renommierten Medien wie der „New York Times“, „Bloomberg News“, dem „Wall Street Journal“ und der „Washington Post“ veröffentlicht. Im Jahr 2024 war sie Teil des Regie-Teams bei dem Kurzdokumentarfilm „The Taste of Honey“, der beim Terni Film Festival in Italien den Preis für den besten Kurzfilm gewann und offiziell für das Africa International Human Rights Film Festival ausgewählt wurde. Der Film beleuchtet das Leben von Honigsammler*innen in den Sundarbans und zeigt Zusammenhänge zwischen Umweltzerstörung und Menschenrechten auf.

A woman in a red headscarf stands in a wooden boat in a muddy, dried-up mangrove area with dense trees in the background.
Fabeha Monir
Kunstwerk von Fabeha Monir am Anfang des Schwerpunkts der E+Z-Ausgabe Sptember 2026 zum Thema „Klima und Sicherheit“.

Website: fabehamonir.net

Das E+Z-Redaktionsteam
euz.editor@dandc.eu

Neueste Artikel

Beliebte Artikel