Entwicklung und
Zusammenarbeit

Digital monthly 6/2024

BRICS plus Partner

BRICS-Erweiterung

Warum mehr BRICS-Mitglieder nicht unbedingt besser sind

Durch die Erweiterung zu BRICS+ will sich die Gruppierung als globaler Akteur noch stärker positionieren. Wirtschaftliche, geopolitische und interne Spannungen bleiben dabei trotz oder gerade wegen neuer Mitglieder bestehen.

Internationale Zusammenarbeit

Warum die BRICS+ sich als schwächer erweisen könnten als erwartet

Die Aufnahme von bis zu sechs neuen Mitgliedern in ihre informelle Gruppe könnte die BRICS – Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika – in ihrer Fähigkeit beeinträchtigen, kollektiv zu agieren.

Binnenstaat

Nepal ist eingezwängt zwischen zwei BRICS-Giganten

Gute Beziehungen zu Indien und China aufrechtzuerhalten ist notwendig, aber ein schwieriges Unterfangen für die Regierung in Kathmandu.

More Articles

Entwicklungsstrategien

Keine Blaupause

Das Hauptinstrument von Chinas langfristig angelegter Entwicklungsstrategie ist die sogenannte „Belt and Road Initiative“ (BRI). Mittlerweile ist die BRI die weltweit größte auf Infrastruktur fokussierte Entwicklungsinitiative.

China

Wie China für globale Verschiebungen sorgt

Die erfolgreichste Entwicklungsgeschichte der letzten 40 Jahre hat China geschrieben. Hunderte Millionen Menschen schafften den Sprung aus absoluter Armut. Jetzt engagiert sich das Land in der internationalen Entwicklungspolitik.

Mehr zum Thema

Internationale Zusammenarbeit

Wie sich Indiens weltweiter Einfluss entwickeln könnte

Die GIZ hat vier Szenarien entwickelt, geprägt von Indiens innenpolitischer Entwicklung, dem Verhältnis zu China, der Ausrichtung der BRICS+ und den Beziehungen zum Westen.

Unsere Sicht

Weshalb die wenig überzeugenden BRICS+ so stark wirken

Weil die G7-Länder internationales Vertrauen weitgehend verspielt haben, können sich Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika mit einigen Neuzugängen als Alternative inszenieren.

Südliches Afrika

Warum Afrika mit BRICS zwischen zwei Stühlen sitzt

Angesichts der Präsenz Chinas und Südafrikas auf dem Kontinent haben die afrikanischen Länder kaum eine andere Wahl, als mit den BRICS-Staaten zu kooperieren. Gleichzeitig wollen Länder wie Malawi nicht den Draht zu westlichen Nationen verlieren.

Russland und China

BRICS-Mitglieder stimmen Westafrika-Politik nicht ab

Ghanaischer Politikwissenschaftler bewertet russische Rolle in ECOWAS-Region und spricht von neuem Wettkampf um Afrika