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Erfolg im Kampf gegen Malaria

Die gute Nachricht des Monats dreht sich um die erfolgreiche Bekämpfung von Malaria in mehreren Ländern.
Die lebensbedrohliche Tropenkrankheit Malaria wird von der Anopheles-Mücke übertragen. D+C
Die lebensbedrohliche Tropenkrankheit Malaria wird von der Anopheles-Mücke übertragen.

Im Jahr 2025 wurden drei Länder – Georgien, Timor-Leste und Suriname – von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für malariafrei erklärt. Suriname war das erste Land im Amazonasgebiet, das in die Liste der mittlerweile 47 Länder aufgenommen wurde, die laut WHO frei von der Krankheit sind. 

WHO-Vertreter*innen lobten die drei Länder für ihre entschlossenen Maßnahmen gegen die Krankheit, darunter Früherkennung und Behandlung, Engagement der Bevölkerung und Maßnahmen zur Verhinderung der Weiterverbreitung. Allerdings erfordere das Aufrechterhalten dieses Status kontinuierliche Anstrengungen, um eine erneute Ausbreitung von Malaria zu verhindern.

Zu den Staaten, die seit 2020 von der WHO als malariafrei erklärt wurden, zählen neben den bereits genannten auch Kap Verde, Ägypten, Aserbaidschan, Tadschikistan, Belize, El Salvador und China. Länder, die mindestens drei Jahre in Folge keine einheimischen Fälle verzeichnet haben, können bei der WHO einen Antrag auf Zertifizierung als malariafrei stellen.

Über weitere gute Nachrichten berichten wir regelmäßig in unserer Good-News-Rubrik. 

Das E+Z-Redaktionsteam
euz.editor@dandc.eu

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